Wochenberichte BF Lehrgang 2008

9. Ausbildungswoche 25. - 29. Februar 2008
Volle Konzentration bei der Instruktion "Spriessen"

Volle Konzentration bei der Instruktion "Spriessen"
 

Zu Beginn der Woche besuchten wir erneut die Firma Roche, wo wir das Theoretische ins Praktische umsetzen konnten. Zuerst wurde uns durch eine Fachperson die Apparatur der Synthese erklärt und darauf installiert. Am Schluss erhielten wir den bekannten Süssstoff Saccharin. Saccharin ist ca. 550 mal süsser als Rohrzucker. Der künstliche Süssstoff wird vorallem von Diabetikern verwendet. So konnten wir hautnah erleben und natürlich auch selber ausprobieren, was der eine oder andere von uns sicher a...

Von: Maria Manser

8. Ausbildungswoche 18. - 23. Februar 2008
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EV1 Brand im Ölkeller
 

Wie versprochen starteten wir die Woche mit Chemie genauer gesagt dem WELAB CHEMO (Chemiewehr Wechselladebehälter). Dieser Container umfasst viele mögliche Interventionseinheiten um Chemieereignisse jeglicher Art von klein bis gross bewältigen zu können. Doppelmembranpumpe, Sorbarix, IR-Thermometer, Überfass, CSA(Chemieschutzanzug), Vitonblache und Schlauchquetschpumpe sind nur ein kleiner Auszug aus dem Ressort des CHEMO WELAB. Weiter im Programm konfrontierte uns unser Ausbilder in der Altstad...

Von: Adrian Friderich

7. Ausbildungswoche Fasnachtsferien
Markus Pfister

Markus Pfister
 

Kaum mit der Schule begonnen schon wieder Ferien ?! Unglaublich aber wahr. Eine sehr individuelle Woche! Die einen genossen die Fasnacht mit all ihren Spezialitäten und Besonderheiten sogar mit einem Gast aus Luzern dem Vater Fritschi.

 

 

Andere setzten mehr auf Erholungs- und Entspannungsurlaub um wieder neue Energie für die weiteren spannenden Wochen zu tanken. Im ganz speziellen Fall konnte Yves seiner  „schnell wie die Feuerwehr“ auf die Welt gekommenen Tochter Leticia die volle Aufm...

Von: Adrian Friderich

6. Ausbildungswoche 4. - 8. Februar 2008
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Auf den Schlauchturm mit der Hackenleiter...

Auf den Schlauchturm mit der Hackenleiter...
 

Der Montag Morgen begann mit der ersten von 26 Lektionen EV1 ( Exerzier Vorschrift 1).  Das was später im Alltag unser „Täglich Brot sein wird“! Wer sitzt auf welchem Fahrzeug und wer macht was bei welchem Einsatz! Danach würden die verschiedenen Zusatzgeräte (Krankentrage, Wasserwerfer und Scheinwerfer) auf der Drehleiter montiert und in Betrieb genommen. Am Nachmittag erhielten wir eine Lektion zum Thema Lüfter und Lüftungstechnik. Das Thema wurde Theoretisch und Praktisch, zuerst am Mode...

Von: Michael Vogel

5. Ausbildungswoche 28. Januar - 2. Februar 2008
Noch frisch und munter zur 3 stündigen BG4 Übung

Noch frisch und munter zur 3 stündigen BG4 Übung
 

Die Woche begann wie die Alte aufhörte.. ganz im Namen des Atemschutzes! Am Morgen genossen wir noch die Theorie zu einem neuen Gerät.. dem BG4. (Bergbau Gerät 4h) Danach durfte man sich noch kurz bei einem Eingewöhnungsmarsch entspannen um am Nachmittag zur Übung in einem Energie Tunnel zu starten..! Der Schacht, ein Leitungstunnel der IWB, liegt an seiner tiefsten Stelle etwa 40m unter der Erde. Es galt eine vermutlich verwundete Person aus dem Schacht zu retten, ein Trupp voraus um ein Sicher...

Von: Michael Vogel

4. Ausbildungswoche 21. - 26. Januar 2008
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Zusammenbau der Atemschutzgeräte

Zusammenbau der Atemschutzgeräte
 

Wir starteten mit einer Lektion „Theorie“ im Sanitäts-Dienst in die 4. Woche. Wobei wir uns intensiv den Themen wie „Atemwege, Lungenfunktionen und Bewusstlosenlagerung“ befassten, die ganze komplexe Materie wurde uns von „Sigi“, Rettungssanitäter bei der Sanität Basel, mit einigen guten Beispielen erklärt und näher gebracht.

 

Nach dem wir den ganzen Morgen im Klassenzimmer waren, ging es am Nachmittag hinaus. Auf dem Ausbildungsprog...

Von: Renato Candolfi

3. Ausbildungswoche 14. - 18. Januar 2008
Unsere komplette Verstärkung für die Zukunft

Unsere komplette Verstärkung für die Zukunft
 

Am Montagmorgen trafen wir uns alle mit Muskelkater, vom Fitnesstest den wir am Samstag hatten. Doch nach anfänglichen Startschwierigkeiten, begannen wir mit der Ausbildung am grossen Sprungretter und anschliessend am kleinen Sprungretter. Wir bauten beide Sprungretter einmal gemeinsam auf und danach übten wir es in kleineren Gruppen. Der Morgen ging dann mit Abseilen und Selbstrettung weiter, wo wir uns aus dem Schlauchturm abseilten. Wir  lernten das „Ide“ kennen und brauchen, ein Hilfsge...

Von: Renato Candolfi

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