
| Als 1999 unser Neubau an der Kornhausgasse 18 eingeweiht wurde, konnten wir zeitgleich unsere Atemschutz-Übungsstrecke in Betrieb nehmen. Die Übungsstrecke ist voll gepackt mit den neusten Technologien von Monsignore Hightech. Die Anlage, welche sich im 1. UG des Neubaus befindet, lässt ein fast reales Üben diverser Situationen zu. |
Das Konzept - Die Module | |

| Die Strecke besteht aus mehreren einzelnen Metallelementen, welche die Möglichkeit bieten, sie jederzeit abändern zu können. Dadurch wird immer ein neuer Schwierigkeitsgrad erreicht. Daher ist jede Übung anders. |
Die Sicherheit - Die Überwachung | |

| Wird auch hier bei jeder Übung gewährleistet. Die Überwachungseinrichtung gehört zu den modernsten dieser Art. Ob Wärmebild- oder Sichtkameras und Fluchtwege, alles ist vorhanden, um Sicherheit zu leisten und zu garantieren. |
Die Sicht - Das Nebelgerät | |

| Um die Sicht einzuschränken sind zwei Nebelgeräte fest montiert. Diese können vom Kontrollpult aus ein- und aus geschaltet werden. Die Sichtstärke kann somit den Übungen individuell angepasst werden. |
Die Kontrolle - Die Monitoren | |

| Um eine bessere Beurteilung der Übung zu bekommen, kann die Übungsleitung über die eingebauten Kameras auf der Strecke die geleisteten Arbeiten der Teilnehmer verfolgen. Bei Bedarf kann die Übung auf Video aufgezeichnet werden. |
Die Anstrengung - Die Strecke | |

| Es ist wichtig, dass die körperliche Anstrengung und der psychische Stress den realen Verhältnissen angepasst wird. Dies wird anhand der engen und zum Teil verwinkelten Elementen erreicht. |
Die Aufgabe - Die Arbeit | |

| Um den Schwierigkeitsgrad der Übung zu erhöhen, werden den einzelnen Trupps Aufgaben, wie z.B. ein Ventil schliessen, Verletztenbergung, Rechnungen lösen, etc. vorgeben. Um das Ziel zu erreichen, müssen diese Aufträge vom jeweiligen eingesetzten Trupp professionell gelöst werden. |
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Die Enge - Die Steigung | |

| Durch eine Röhre, welche einen geringen Durchmesser aufweist, wird eine Enge simuliert. Um auch hier eine Belastungsgrenze zu erreichen muss zuzüglich der Enge noch eine Steigung und eine Leiter bewältigt werden.
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Die Herausforderung - Die Röhre | |

| Wie oben erwähnt, wird gezielt die maximale Belastung angestrebt. Um auch im Ernstfall die nötige Routine zu haben, ist eine reale Belastung Voraussetzung. Dies wird mit dieser Übungsanlage zu erreichen versucht. |
Die Belastung - Die Überwachung | |

| Um die Atemschutz- Tauglichkeit zu prüfen, stehen 4 weitere Belastungsgeräte zur Verfügung. Die 4 Geräte, welche die Fitness der jeweiligen Kandidaten fordert, befinden sich in einem Nebenraum zur AS-Strecke. Auch diese Geräte werden dauernd überwacht. |
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Das Laufband - Mit Steigung | |

| Diese zwei Laufbänder sind in der Lage, allen möglichen Belastungen gerecht zu werden. Schnelligkeit und Steigung können geändert werden. Auch hier steht die Sicherheit des Feuerwehrmannes im Vordergrund. Durch einen Not-Aus-Schalter kann der Teilnehmer die Belastung jederzeit abbrechen. |
Die Endlosleiter - Die Anstrengung | |

| Dieses Gerät ist die Anstrengung schlecht hin. Wer sonst nicht viel Luft braucht, der braucht sie hier ganz sicher. Natürlich sollte nicht immer an die Grenzen der körperlichen Belastung gegangen werden. Vielmehr geht es darum, sich an das Atemschutzgerät unter Belastung zu gewöhnen. |
Der Schlaghammer - Die Kraftprobe | |

| Um auch die Kraft und Ausdauer zu testen, stehen zwei Schlaghammer mit variabler Belastung zur Verfügung. |
Das Fahrrad - Das Ende | |

| Immer noch ein gutes Gerät. Wer nach den zwei ersten Tests noch Luft hat, kann diese nun hier noch gebrauchen. |
Die Sicherheit - Die Überwachung | |

| Auch diese Geräte können vom Steuerpult aus überwacht und kontrolliert werden. Und überall gibt es Not-Aus- Schalter. Nichts geht über die Sicherheit der Teilnehmer. |
Das Ende - Die Dusche | |

| Nach der anstrengenden Übung ist es nichts als gerecht, dass sich jeder Teilnehmer duschen und frisch machen kann. Um den Flüssigkeitsmangel wieder auszugleichen stehen selbstverständlich Getränke zur Verfügung. |
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